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Ueber Bibel und Evangelium

 von agnus d.    /   anno domini  2000  /  aktualisiert mai  2020

   
 

 

Mit diesem Buch oeffnet sich die Welt der tiefsten Geheimnisse, in welches das Dasein seit Anbeginn gehuellt ist. Hier werden im Rahmen einer ontologisch vereinheitlichenden Existenzialtheorie Antworten auf jene Fragen gegeben, die, so schien es, niemals und von keinem zu beantworten sein wuerden.  

Viele Menschen ueberall - darunter auch etliche Naturwissenschaftler - suchen nach einem Sinn ihrer Existenz sowohl privat als auch beruflich. Sie geben sich heute in zunehmender Zahl nicht mehr laenger mit den bisherigen Glaubensangeboten zufrieden. Doch die Wissenschaft vermochte die von ihr selbst verursachten Luecken nicht auszufuellen. Insbesondere fehlt ihr ein geeignetes Konzept fuer letztgueltige Antworten. Ein deutliches Zeichen von spiritueller Unzulaenglichkeit ist die anschwellende Haeufung der Kirchenaustritte, ohne dass der Glaube an Gott darunter erkennbaren Schaden litte. Man durchschaut immer besser, dass die Religionen allesamt irrational und in sich unstimmig sind, und Gott anders sein muesse, als man denkt. Abgesehen von ihrer Fragwuerdigkeit sind die Heilslehren zur Klaerung letzter, existenzieller Fragen unfaehig. Zu vermuten ist darum, dass jene universalen Daseinsgruende irgendwo zwischen allem verborgen sein muessten. Aber die fachwissenschaftlichen Erkenntnisse kommen trotz fortlaufend besserer Einsichten im Kleinen wie im Grossen ueber ihren materialistischen Horizont nicht hinaus. In ihnen haben Immaterialitaeten wie Seele und Geist keinen Platz. Wie jedoch jener mit dem Menschen unleugbare Geist in die Materie hinein kommt, sowie sich seine nicht wegzudiskutierende Seele definiert, stellt sich mithin der Naturwissenschaft als ein unloesbares Dauerraetsel dar.  

Unumgaenglich und von der Geisteselite sehnlichst erwuenscht, ist deshalb ein alles auf sich vereinigen koennendes Weltbild, worin da Geist und Materie wie bisher keine unueberwindlichen Gegensaetze, sondern sich wechselseitig bedingende Pole eines uebergeordneten Ganzen sind. Nur in einem solchen universalen Ganzheitsmodell muessten sich die Grundlagen des Daseins, als die von Gott und Universum zeigen koennen. Mit ihnen waere alsdann auch die Erstellung einer vereinheitlichenden Weltformel problemlos ermoeglicht. Denn sie ist die vielfach postulierte, mathematische Einheitsformel, mit welcher sich die komplette Daseinsfunktion zum Naturgesetz fassen laesst. Mit ihr werden sozusagen Energie und Materie und alle Wechselwirkungskraefte in der Natur auf einen Nenner gebracht. Doch weiss gegenwaertig niemand, woher die Urenergie kommt, aus der sich die darum nicht zu verstehende Materie bildete. Von daher erweist sich die Binsenweisheit als voellig richtig, dass sich das Wesen oder Prinzip von Grundlegendem nicht durch dessen alleiniges Messen, Waegen und Analysieren erkennen laesst. Immer bedarf es jedoch noch daneben einer umfassenden Einsicht in seine Einbettungen oder auch uebergeordneten Zusammenhaenge, durch die es besteht.  

Seit Ende Oktober 2000 gibt es mit dem in deutscher Sprache verfassten BIBLIUM ein theologisches Grundlagenbuch, das mit einer einmaligen, alles einbeziehend vereinheitlichenden Existenzialtheorie aufwartet. Um das Dasein in eine Gleichung packen sowie seine Physik und auch Mathematik verstehen zu koennen, kommt man erkennbar ohne ein passendes Universalkonzept nicht zu Rande. Und dies wiederum laesst sich nur ueber das alles beherrschende Verhaeltnis von Nichtsein und Dasein gewinnen, weil diese Ur-Gegensaetze die elementaren Konstanten sind, welche alles Dasein einschliesslich Gott definieren. Folglich muss sich um solches Gegensatzverhaeltnis die komplette Schoepfungsgeschichte mit dem Urknall zum Welt-Urgrund ranken. Und so ergibt sich, dass genau jene Gegenteiligkeit den zentralen Inhalt des vorliegenden Werkes zu bilden hat.  

 

   
   
 

 

Beispielsweise die 7 nachstehenden, den Existenzialkomplex betreffenden, (a) naturwissenschaftlichen und (b) religioesen  Kernfragen bleiben nicht laenger ohne eine Antwort. Sie erhalten in Biblium aus dem biblisch-christlichen Kontext heraus ihre alternativlosen, sowie auch relativ einfach zu verstehenden Aufloesungen. 

 
a) Was war vor dem Urknall? 

b) Wie konnte es zu den Unendlichkeitsbedingungen des Urknalls kommen?

 
a) Warum wurde das raumzeitlose Urdasein per Urknall zum vierdimensionalen Kosmos ?  

b) Wieso ist Gott sowohl Heiliger Geist als auch Mensch?

 
 
a) Was veranlasste das punktuelle Urdasein zu seiner explosiven Expansion, und was war darum davor ?  

b) Warum gibt es ueberhaupt eine Schoepfung?

 
a) Worauf beruht alle Energie ?  

b) Woher nimmt Gott seine Kraft und Herrlichkeit in Ewigkeit?     

 
a) Was ist das Prinzip der Materie ?   

b) Was ist das Prinzip Gottes?

 
a) Wieso ist nicht alles Nichts, und weswegen gibt es ueberhaupt ein Dasein einschliesslich Gott ?   

b) Woraus bezieht Gott seinen Grund?

 
a) Wenn es einen kosmischen Anfang gab, gibt es dann auch ein kosmisches Ende?  

b) Wodurch begruendet sich die offenbare Abwesenheit Gottes in der Welt ?

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